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Rosa Luxemburgs Briefe aus der Gefangenschaft

Januar 15 @ 19:00

kostenlos

„Aber mein innerstes Ich gehört mehr meinen Kohlmeisen, als den Genossen“ – Rosa Luxemburgs Briefe aus der Gefangenschaft

Musikalische Lesung mit Eva Bauriedl und Mario Knapp

Monacensia
Monacensia im Hildebrandhaus | Forum Atelier
Eintritt frei / Anmeldung unter monacensia.programm@muenchen.de

Die Sozialistin und revolutionäre Demokratin Rosa Luxemburg kam 1915 ins Gefängnis. Für die nächsten drei Jahre, bis Kriegsende 1918, sollte die Zelle mit kurzen Unterbrechungen zu ihrem Lebensraum werden. In der Einsamkeit endloser Tage und Nächte sammelte sie alle Kraft ihres Geistes und ihrer Seele. In ihren Briefen aus dem Gefängnis nahm sie Anteil am Schicksal und Tun ihrer Freunde und Verbündeten. Sie stand in intensivem Austausch mit vielen bedeutenden Kämpfern ihrer Zeit, unter anderen den Aktivisten der Münchner Räterepublik Gustav Landauer, Erich Mühsam und Ernst Toller. Mit Kurt Eisner war sie freundschaftlich verbunden. Am 15. Januar 1919 wurde Rosa Luxemburg in Berlin ermordet.

Eva Bauriedl und Mario Knapp laden ein zu einer musikalisch-literarischen Begegnung mit der mutigen Utopistin Rosa Luxemburg.

Eine Veranstalung im Begleitprogramm zur Ausstellung „Dichtung ist Revolution. Kurt Eisner – Gustav Landauer – Erich Mühsam – Ernst Toller“.

Veranstalter: Monacensia im Hildebrandhaus

Maria-Theresia-Straße 23
Barrierefreier Eingang: Siebertstraße 2
81675 München

Allgemeine Informationen
Lara Piwowarska
Tel. 089/ 41 94 72 – 0
monacensia.info(at)muenchen.de