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„Grenz-Lines” – Wie rassistisch ist der Gangsta-Rap?

März 14 @ 19:00

kostenlos
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Rassismus und Antisemitismus in der Popkultur” und der Internationalen Wochen gegen Rassismus
Debatte

Spätestens seit dem Skandal um Farid Bang und Kollegah bei der Echoverleihung 2018 ist die Gefahr für einen mainstreamfähigen Antisemitismus ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt und hat eine Diskussion über die antisemititischen Tendenzen im deutschen Gangsta-Rap entfacht. Aber auch international halten antisemitische und rassistische Stereotype immer wieder Einzug in Pop-, Rap- und HipHop-Texte.

Die beiden Rapper Leila Akinyi und Ben Salomo, der Linguist Axel Bohmann (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg) und der Autor und Lehrer Hannes Loh sprechen darüber, ob und in welcher Form Rassismus und Antisemitismus Bestandteile dieser Musikrichtungen sind und wo die Grenzen zwischen künstlerischer Freiheit und Alltagsrassismen liegen. Auch aktuelle Gegenbewegungen sind Thema der Diskussion.

Mit dieser Veranstaltungsreihe untersucht das NS-Dokumentationszentrum München verschiedene Genres der aktuellen Popkultur auf antisemitische und rassistische Elemente. Die Reihe wird mit Veranstaltungen über Comics, Computerspiele, Kunst und Sport fortgesetzt.

Ort NS-Dokumentationszentrum München, Auditorium

Eintritt frei

Veranstalter NS-Dokumentationszentrum München

Details

Datum:
März 14
Zeit:
19:00
Eintritt:
kostenlos
Veranstaltungskategorie:

Veranstalter

NS-Dokumentationszentrum München
Telefon:
089 23367000
E-Mail:
nsdoku@muenchen.de
Website:
https://www.ns-dokuzentrum-muenchen.de/home/

Veranstaltungsort

NS-Dokumentationszentrum München
Brienner Str. 34
München, Bayern 80333 Deutschland
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Telefon:
089 23367000
Website:
https://www.ns-dokuzentrum-muenchen.de/home/